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Kopfschmerzen+Migräne

Kopfschmerzen können vielfältige Ursachen haben, die vom harmlosen Wetterumschwung bis hin zum lebensgefährlichen Gehirntumor reichen. Deshalb macht es bei wiederkehrenden starken Kopfschmerzen grundsätzlich Sinn, die Ursachen schulmedizinisch abzuklären. Häufig haben Kopfschmerzen jedoch keine lebensgefährdende Ursache und nicht selten ist seitens der Schulmedizin überhaupt keine Ursache festzustellen. Dann wird bei wiederkehrenden starken Kopfschmerzen meist lapidar die Diagnose „Migräne“ gestellt und starke Schmerzmittel verschrieben. Diese helfen zwar in der Akutsituation, belasten aber die Ausleitungsorgane, vor allem Leber und Niere, stark und können damit wiederum Auslöser für erneute Kopfschmerzen sein.

Ursachen von Kopfschmerzen
Es gibt vielfältige mögliche Ursachen für Kopfschmerzen und Migräne:

  • Hormonelle Probleme: Vor allem ein Überschuss an Östrogen kann migräneartige Kopfschmerzen begünstigen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten: bestimmte Lebensmittel, die nicht vertragen werden, können eine sogenannte allergische Vaskulitis auslösen, d.h. die Blutgefäße werden entzündlich gereizt und verkrampfen, was zu Kopfschmerzen führen kann
  • Schwäche der Ausleitungsorgane: Vor allem Funktionsbeeinträchtigungen der Niere, aber auch der Leber und Gallenblase können zu Kopfschmerzen führen
  • Belastung mit Schwermetallen: auch Schwermetalle, allen voran das Quecksilber aus Amalgam-Füllungen, können zu der oben genannten allergischen Vaskulitis führen
  • Bakterielle oder virale Belastungen des zentralen Nervensystems: hierbei handelt es sich meist um eine bestimmte Anzahl verschiedener Erreger, die erst im Zusammenspiel eine Belastung darstellen, einzeln jedoch noch unter der Nachweisbarkeitsgrenze bleiben
  • Nährstoffdefizite: Vor allem ein Mangel an Magnesium, Coenzym Q10 und verschiedenen B-Vitaminen begünstigt die Entstehung von Kopfschmerzen
  • Niedrige Blutzuckerwerte: Vermehrte Einnahme von raffinierte Kohlenhydraten führt zu einer überschießenden Insulinproduktion, die dann zu Unterzuckerungszuständen führt. Da das Gehirn ständig Blutzucker zu seiner Funktion braucht, kann auch eine Unterzuckerung migräneartige Kopfschmerzen auslösen.
  • Anatomische Veränderungen im Kopfbereich: Kleinste Verschiebungen der Wirbelkörper der Halswirbelsäule aber auch der Schädelknochen und des Kiefergelenks können Kopfschmerzen auslösen
  • Entzündungen im Bereich der Zähne: Latente Zahnentzündungen, z.B. der Wurzeln oder des Zahnfleisches, müssen nicht unbedingt Zahnschmerzen verursachen, sondern können auch zu Kopfschmerzen führen.

 

 

Behandlung

Nach einer homöpathischen Anamnese gehe ich entsprechend Ihrer individuellen Kopfschmerzsymptomatik  mithilfe der Elektroakupunktur mögliche Ursachen durch. Die Behandlung stützt sich dann auf vier Säulen:

  • Homöopathisches Konstitutionsmittel:
    Dieses stärkt die Gesamtkonstitution und führt meist schon zu einer deutlichen Reduzierung der Beschwerden.

  • Reduzierung festgestellter Belastungen:
    z.B. Einhalten einer Diät bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Ausleitung von bakteriellen/viralen Belastungen und/oder Schwermetallen

  • Auffüllen der Nährstoffdepots:
    Einnahme entsprechender Vitamine und Spurenelemente

  • Weiterleitung zum Spezialisten:
    Wenn Belastungen vorliegen, die sich mit meinen Methoden nicht beeinflussen lassen, leite ich Sie an einen entsprechenden Zahnarzt, Gynäkologen oder Osteopathen/Cranio-Sakral-Therapeuten weiter.
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Praxis für Klassische Homöopathie und Elektroakupunktur

Heilpraktikerin Claudia Empacher

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