Behandlung von Allergien und Unverträglichkeiten

In meiner Praxis hat sich folgendes Vorgehen bei der Allergiebehandlung bewährt:

1.       Klassische Homöopathie:

Die klassisch homöopathische Behandlung durch ein sogenanntes konstitutionelles Mittel trägt zur Stärkung der körperlichen und psychischen Konstitution und zu einer Umstimmung des Immunsystems bei. Der Körper wird angeregt, Entgiftungsprozesse in Gang zu setzen.

2.       Diagnose der individuellen Belastungsfaktoren mithilfe der Elektroakupunktur:

Durch die Messung der energetischen Reaktionsfähigkeit des Körpers an den verschiedenen Meridianen können individuelle Belastungsfaktoren feststellbar werden. Belastungen durch Schwermetalle, Zahnherde, persistierende Viren etc. können sichtbar gemacht und auch eine Unterversorgung von spezifischen Substanzen kann ausgetestet werden.

3.       Erstellen eines individuellen Therapieplanes:

Je nach individueller Belastung sind anschließend unterschiedliche Schritte vonnöten:

-          Bei einer Belastung des Darmes mit Pilzen muss eine Darmsanierung (zuckerfreie Diät und Einnahme von Darmbakterien) erfolgen.

-          Schwermetall- und virale Belastungen müssen durch spezifische Homöopathika ausgeleitet werden.

-          Bei unverträglichen Zahnmaterialien oder versteckten Zahnherden kann eine Zahnsanierung vonnöten sein.

-          Bei Elektrosmog- oder Erdstrahlen-Belastung empfiehlt es sich, eine Veränderung des Schlafplatzes sowie weitere geeignete Schutzmaßnahmen vorzunehmen.

-          Eine Unterversorgung sollte durch Einnahme entsprechender Präparate (Nahrungsergänzungsmittel und Schüssler-Salze) ausgeglichen werden.

Die hier genannten Maßnahmen, einschließlich der klassisch homöopathischen Therapie, dienen der Verminderung der Allergiebereitschaft des Körpers.

4.       Umstimmung des Körpers mithilfe der Bioresonanz:

Eine Minderung der Allergiebereitschaft des Körpers zu erreichen, ist, wie bereits deutlich geworden ist, ein komplexes Unterfangen und braucht seine Zeit. Bei akuten allergischen Reaktionen erscheint es deshalb oft zusätzlich vonnöten den Betroffenen relativ schnell Linderung zu verschaffen. Dies kann mithilfe der Bioresonanz geschehen. Voraussetzung hierfür ist eine zeitweise Meidung des Allergens (Allergenkarenz). Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollten die entsprechenden Nahrungsmittel einige Wochen lang vollständig gemieden werden, bei Heuschnupfen sollte die Behandlung in der Heuschnupfen-freien Zeit erfolgen. Allergene, die nicht gemieden werden können, wie z.B. Hausstaubmilben oder Schimmelpilze, sind wesentlich schwieriger behandelbar.

Bei der Bioresonanztherapie werden die Schwingungen des Allergens mithilfe einer Maschine umgekehrt (invertiert) und in invertierter Form dem Körper zugeführt. Hierdurch soll eine Umstimmung des Körpers erreicht werden, so dass dieser nach einigen Behandlungen nicht mehr auf das Allergen reagiert.

Die Anzahl der notwendigen Sitzungen, um den Körper auf das Allergen unempfindlich werden zu lassen, variiert je nach Vorbelastung und Schwere der Erkrankung zwischen fünf und zehn Sitzungen. Wird die Karenz nicht eingehalten, können auch mehr Sitzungen vonnöten sein.

Die alleinige Anwendung der Bioresonanz, um die entsprechende Allergie zu löschen, sollte jedoch vermieden werden, da hierdurch nicht die Ursachen der Allergie behandelt werden.


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