Behandlung von Hautbeschwerden

Die naturheilkundliche Erfahrung hat gezeigt, dass chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis) fast immer mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einer Darmdysbiose (Fehlbesiedlung des Darms mit schädlichen Organismen) einhergehen. Die Behandlung beider Faktoren kann zu einer erheblichen Reduzierung der Hautbeschwerden führen.
Unklare Hautausschläge hingegen deuten auf eine chronische Vergiftung des Körpers hin. Die Lokalisation der Hautausschläge kann darüber hinaus Hinweise geben, welche Organsysteme besonders belastet sind.

In meiner Praxis hat sich folgendes Verfahren zur Behandlung chronischer Hauterkrankungen bewährt:

-          Homöopathisch konstitutionelle Behandlung:
Diese ist unerlässlich, da das passende homöopathische Mittel nicht nur auf den Körper, sondern auch ausgleichend auf die Psyche wirkt, die bei Hauterkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

-          Diagnostik mithilfe der Elektroakupunktur:
Durch die Elektroakupunktur kann sichtbar gemacht werden, welche Faktoren den Körper (z.B. Schwermetallvergiftungen) oder speziell den Darm (z.B. Pilze, Fäulnisbakterien, andere Parasiten) belasten.

-          Ausleitung der Belastung:
Durch spezifische Homöopathika werden die belastenden Substanzen ausgeleitet.

-          Behandlung des Darmes:
Entsprechend der Diagnose-Ergebnisse wird eine Darmsanierung eingeleitet bzw. unverträgliche Nahrungsmittel gemieden.

-          Stärkung der Darmflora:
Durch die Einnahme günstiger Darmbakterien sowie passender Schüssler-Salze wird die Darmflora gestärkt.

Je nach Vorbelastung des Patienten und Schwere der Erkrankung dauert die Therapie drei Monate bis zu einem Jahr.