Behandlung von Infektanfälligkeit

Ziel naturheilkundlicher Behandlung ist somit zum einen, den Körper von inneren und äußeren Belastungsfaktoren zu entlasten und zum anderen, ihn dazu zu befähigen, besser mit diesen Belastungsfaktoren fertig werden zu können.

Da der Körper eine gewisse Kapazität hat, um mit Belastungen allein fertig werden zu können, müssen nicht alle Belastungen verschwinden, sondern es genügt häufig schon eine Entlastung an zwei oder drei Stellen, um den Körper wieder in die Lage zu versetzen, adäquat auf seine Umwelt zu reagieren.

In meiner Praxis hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

1.    Klassisch homöopathische Behandlung

Ein gut gewähltes homöopathisches Mittel kann nicht nur den Körper stärken, sondern auch die Psyche. Stressanfälligkeit und Ängste werden vermindert und damit der Körper von innen heraus gestärkt.

2.    Diagnose der vorrangigen Belastung mittels Elektroakupunktur

Durch die Elektroakupunktur können Belastungen, z.B. durch Toxine oder vorhandene Krankheitserreger, gegen die der Körper nicht mehr ankämpft, festgestellt werden und anschließend gezielt ausgeleitet werden. Bei Infektanfälligkeit spielen auch häufig Amalgam-Belastungen, Impffolgen sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine Rolle.

3.    Ausleitung der vorrangigen Belastungen

Die wichtigsten Belastungsfaktoren werden durch homöopathische Mittel gezielt aus dem Körper ausgeleitet.

4.    Sanierung des Darmmilieus

Sollte sich durch die Elektroakupunktur gezeigt haben, dass das Darmmilieu empfindlich gestört ist, so ist ein Aufbau der Darmflora durch günstige Darmbakterien vonnöten, um das Immunsystem zu stimulieren.

5.    Substitution wichtiger Vitamine und Spurenelemente

Bei Infektanfälligkeit spielen vor allem Zink-, Vitamin-D-Mangel und ein Mangel an B-Vitaminen eine Rolle.